Alltagsgrüße
Die Hälfte unseres ersten Quarters ist inzwischen schon rum! Und wir stecken mitten im Unialltag. Zumindest haben wir durch 2 vierstündige Praktika und die restlichen Vorlesungen echt einen vollen Stundenplan... Heute hatten wir ein Laborpraktikum übers ESEM - ein spezielles Elektronenmikroskop. Der Theorieteil dazu war nicht sehr spannend, dafür macht die Durchführung richtig Spass. Ein Praktikum über die verschiedenen Geräte ist hier sowieso was anderes: keine Prüfung darüber, keine Berichte - einfach etwas einlesen, nochmal die Theorie präsentiert bekommen und dann den anderen über die Schulter schauen und selber mal ausprobieren. Haben also heute ein paar Fliegen, Blüten und nen Stein angeschaut. Klingt jetzt nicht so spannend für Materialwissenschaftler, es waren aber echt schöne Bilder: bis zu 50000 fache Vergrößerungen kann man binnen sekunden darstellen und sich so die Facettenaugen, Haare und Polen ansehen...
Meinem Bein geht es inzwischen auch schon besser. Ich kann zwar immer noch nicht sagen, ob der Knöchel eher wie ne Kokosnuss oder ne Melone aussieht - aber immerhin kann ich ihn aufsetzen und mich mit 30 cm/s ohne Krücken fortbewegen. Wird auch langsam Zeit, wer weiß wie lange Paddl mir noch das Tablett in der Mensa trägt... ;)
Ich werde mich jetzt mal wieder den Crepes zuwenden, die mein frz. Mitbewohner Nicolas gemacht hat. Für mich bitte einmal mit Nutella und Schokolade...
Merci beaucoup!
Matthias
Die Hälfte unseres ersten Quarters ist inzwischen schon rum! Und wir stecken mitten im Unialltag. Zumindest haben wir durch 2 vierstündige Praktika und die restlichen Vorlesungen echt einen vollen Stundenplan... Heute hatten wir ein Laborpraktikum übers ESEM - ein spezielles Elektronenmikroskop. Der Theorieteil dazu war nicht sehr spannend, dafür macht die Durchführung richtig Spass. Ein Praktikum über die verschiedenen Geräte ist hier sowieso was anderes: keine Prüfung darüber, keine Berichte - einfach etwas einlesen, nochmal die Theorie präsentiert bekommen und dann den anderen über die Schulter schauen und selber mal ausprobieren. Haben also heute ein paar Fliegen, Blüten und nen Stein angeschaut. Klingt jetzt nicht so spannend für Materialwissenschaftler, es waren aber echt schöne Bilder: bis zu 50000 fache Vergrößerungen kann man binnen sekunden darstellen und sich so die Facettenaugen, Haare und Polen ansehen...
Meinem Bein geht es inzwischen auch schon besser. Ich kann zwar immer noch nicht sagen, ob der Knöchel eher wie ne Kokosnuss oder ne Melone aussieht - aber immerhin kann ich ihn aufsetzen und mich mit 30 cm/s ohne Krücken fortbewegen. Wird auch langsam Zeit, wer weiß wie lange Paddl mir noch das Tablett in der Mensa trägt... ;)
Ich werde mich jetzt mal wieder den Crepes zuwenden, die mein frz. Mitbewohner Nicolas gemacht hat. Für mich bitte einmal mit Nutella und Schokolade...
Merci beaucoup!
Matthias

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